Schon in den frühen Jahren der DDR regte sich Widerstand gegen die SED-Diktatur. Oppositionelle, Jugendliche und Bürgerinnen und Bürger wurden jedoch mit Verfolgung, Haft und harten Strafen unterdrückt.
Seit 1950 wurden Religion, Kirchen und insbesondere die Junge Gemeinde zu Zielscheiben der politischen Führung in der DDR.
Am 17.6.1953 kam es in der DDR zum Volksaufstand. Auch in vielen Städten des heutigen Thüringens wurde gestreikt und demonstriert.
Nach dem Mauerbau wandelte sich der Widerstand in der DDR von offenem Protest hin zu oppositionellen Bewegungen für Reformen, Frieden, Umwelt- und Bürgerrechte.