Entscheidungen wurden in der DDR zentral durch die SED getroffen. Es gab keine Demokratie, kaum freie Wahlen und eine enge Verflechtung von Partei und Staat – ein System mit umfassendem Machtanspruch.
Vom Geheimdienst zum Machtinstrument: Die „Stasi“ sicherte die SED-Herrschaft durch Überwachung, Kontrolle und Einschüchterung mit einem dichtem Netz aus Hauptamtlichen und Informanten.
Auf 1400 Kilometern wurde gegen den Willen der Bevölkerung an der innerdeutschen Grenze eine Sperrzone errichtet. Die Folge waren Zwangsumsiedlungen und immer wieder Fluchtversuche.