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Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum, legt Susanne Siegert in ihrem neuen Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemein-samen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte nationalsozialistische Verbrechen, um weniger bekannte Orte, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen.
Eine Kooperation mit der KZ Gedenkstätte Laura.