Die enthaltenen Methoden basieren auf einem Peer-to-Peer-Ansatz und wurden in Zusammenarbeit mit Jugendlichen entwickelt, die an den Jugendbegegnungen des Projekts teilgenommen haben. Diese Methoden legen Wert auf den gemeinschaftlichen Prozess des Lernens, nicht auf die perfektionistische Wissensvermittlung oder den Fokus auf ausschließlich europäische Unionsthemen. Die Methodenbox steht zur freien Verwendung zur Verfügung und unterstützt das explorative Lernen in Gruppen.
Das Projekt "Gemeinsam für Europa" wird durch das Erasmus Plus Programm der Europäischen Kommission, das Amt für Jugendarbeit Südtirol, die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen sowie die Deutsche Nationalstiftung finanziert. Unterstützung erfährt das Projekt auch von Kolping Südtirol EO, Eurac Research und dem Institut für Philosophie und Kulturgeschichte Bad Berka.